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Wie man seinen Arbeitsplatz ergonomisch gestaltet

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Tipps und Tricks für einen gesunden Arbeitsplatz Schreibtisch

Der Schreibtisch ist ein relativ gesunder Arbeitsplatz. Könnte man annehmen, wenn man ihn zum Beispiel mit dem Arbeitsplatz Baustelle vergleicht. Aber häufiger ist die Arbeit im Büro belastender als man annimmt. Schmerzen im Nacken, in der Schulter oder besonders häufig am Rücken sind die Leiden, die hier entstehen können. Aber auch Kopfschmerzen, Brennen der Augen, Konzentrationslosigkeit, Müdigkeit und Kreislaufstörungen sind Beschwerden, die am Arbeitsplatz Schreibtisch auftreten. Diesen Beschwerden kann man durch einfache Maßnahmen entgegenwirken. Meist werden sie durch eine falsche Gestaltung des Arbeitsplatzes ausgelöst. Ideal ist zum Beispiel ein höhenverstellbarer Schreibtisch, der – je nach der Körpergröße – zwischen 68 und 82 Zentimeter hoch sein sollte. Um die optimale Höhe zu prüfen, sollten die Unterarme auf den Tisch aufgelegt werden. Diese sollen im Idealfall einen Winkel von 90 Grad zu den Oberarmen bilden. Die Platte des Schreibtisches sollte 80 cm tief und 160 cm breit sein. Richtig Sitzen ist überhaupt das non plus ultra. Ein ergonomischer Stuhl hilft dabei.

Am Schreibtisch sollte man richtig sitzen

Sitzfläche, aber auch Arm- und Rückenlehne müssen gesondert einstellbar sein. Beim Sitzen sollten die Fußsohlen den Boden vollständig berühren. Ober- und Unterschenkel bilden zueinander einen rechten Winkel. Wer länger sitzen muss, sollte die Position häufiger wechseln. Das entlastet den Körper und beugt Verspannungen vor. Der Monitor sollte so eingestellt sein, dass sein oberer Rand sich auf Augenhöhe befindet. Vom Auge bis zum Monitor sollte ein Abstand von mindestens 50 und höchstens 80 cm sein. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Der Bildschirm muss flimmerfrei sein und über eine hohe Auflösung verfügen. Der Bildschirm sollte frontal in Blickrichtung und möglichst parallel zu einem Fenster stehen. Das Fenster vor oder hinter dem Bildschirm ist dagegen weniger geeignet. Übrigens, wer mit dem Rücken zur Tür sitzt hat mehr Stress.

Für ein gutes Raumklima sorgen

Auf den Schreibtisch gehört eine Lampe. Diese sollte den Tisch ausleuchten und nicht blenden. Warmweiß oder ein neutrales Weiß sind die geeigneten Lichtfarben. Im Raum sollte eine Temperatur um die 22 °Celsius sein; im Winter auch 26 °Celsius. Bei der Luftfeuchtigkeit kann es unterschiedliche Empfindungen geben; etwa 50 % sind ein guter Mittelwert. Auch im Büro hilft regelmäßiges stoßweises Lüften. Für mehr Wohlbefinden sorgen individuelle Dekorationen im Büro. Vielleicht ein Foto der Lieben oder Urlaubsbilder. Auch Lärm kann stressen. Leise Geräte sind hier eine gute Lösung. Bleiben Sie flexibel und stehen Sie häufiger auf, um Ihren Kreislauf anzuregen. Dies kann der Weg zum Drucker oder zum Kollegen sein.

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