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Unfallschwerpunkt

Zur Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz gehören psychische Belastungen

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Stress ist im heutigen Arbeitsalltag beinahe schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Schneller, perfekter, erfolgsorientierter – der Druck auf den Beschäftigten nimmt immer mehr zu. Das führt zu psychischen Belastungen – die oftmals nicht offensichtlich sind. Hinzu kommt, dass der steigende Bedarf an Arbeitskräften häufig durch Überstunden gedeckt wird. Diese Überbelastungen werden nicht mehr abgebaut, sondern bestehen in vielen Fällen dauerhaft.

Die Gesundheit ist gefährdet

Man muss kein Hellseher sein, um vorhersagen zu können, dass dauerhafte Überbelastungen die Gesundheit der Beschäftigten angreifen. Psychische Ermüdung, Stress, Burn-Out – gute Arbeit sieht anders aus. Dabei ist diese Entwicklung weder für die Beschäftigten noch für das Unternehmen positiv. Ganz im Gegenteil, der Ausfall von Arbeitskräften wegen psychischen Belastungen am Arbeitsplatz nehmen tendenziell zu und kosten die Firmen schon heute sehr viel Geld.

Prävention ist ein Mittel gegen psychische Belastungen und Stress

Gesundheitsschutz und Prävention müssen wieder stärker in den Fokus auch der Unternehmen rücken. Deshalb gehört die Betrachtung der psychischen Belastung zur Gefährdungsbeurteilung eines Arbeitslatzes zwingend dazu. Diese beinhaltet die Analyse möglicher Belastungen, deren Bewertung, Maßnahmen zur Vermeidung und die Kontrolle der Umsetzung dieser Maßnahmen.
Bildquelle – istock – Mechanic working under car smiling – monkeybusinessimages

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Stress ist im heutigen Arbeitsalltag beinahe schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Schneller, perfekter, erfolgsorientierter – der Druck auf den Beschäftigten nimmt immer mehr zu. Das führt zu psychischen Belastungen – die oftmals nicht offensichtlich sind. Hinzu kommt, dass der steigende Bedarf an Arbeitskräften häufig durch Überstunden gedeckt wird. Diese Überbelastungen werden nicht mehr abgebaut, sondern bestehen

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